Wie arbeiten wir?

Einiges über unser Arbeitsweise, Grundsätze und unsere Haltung

 

zeit, dass sich was dreht’*                                                                             *singt Herbert Grönemeyer.

 

Diese Erkenntnis ist oft Ausgangspunkt.

 

Nach ausführlicher und gründlicher, möglichst eindeutiger Auftragsklärung sind wir Begleiter des persönlichen Entwicklungsprozesses unseres Klienten

  • auf Augenhöhe,
  • in Bewegung,
  • ernst nehmend,
  • auf der Basis gegenseitigen Vertrauens,
  • Dritten gegenüber stets Stillschweigen bewahrend,
  • zugewandt und bereit, jeden Gedanken zuzulassen.

 

Gemeinsam mit unserem Klienten auf der Suche nach dem, was er wirklich will; mit dem Arbeitsziel, unsere Klienten (wieder) handlungsfähig zu machen – ganz praktisch und pragmatisch:

  • respektvoll der individuellen Situation unserer Klienten gegenüber,
  • davon ausgehend, dass unsere Klienten ernsthaft an Klärung interessiert sind und entsprechend selbstverantwortlich handeln.
  • reflektierend, spiegelnd, aktiv zuhörend
  • nach Transparenz, Authentizität und Integrität strebend,
  • interdisziplinär sich zwischen dem betriebswirtschaftlichen und psychologischen Aspekten bewegend,
  • unserer Verantwortung bewusst an Kollegen verweisend, wenn aus unserer Sicht dort der Klient besser aufgehoben ist.

 

Unsere Grundhaltung ist systemisch (auch: systemisch-konstruktivistisch).

 

Wir verstehen Coaching als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessbegleitung:  Der Klient ist selbst Experte für seine Probleme und Lösungen. Wir sind als Experten Helfer des Klienten bei seiner Suche nach stimmigen Zielen und  angemessener Lösungswege. Systemisches Coaching ist zielorientierte Kurzzeitbegleitung und Beratung, anhand konkreter, mit dem Kunden erarbeiteter Zielkriterien evaluierbar.

 

Systemisches Coaching betrachtet immer das Ganze, die Interaktion im System, d.h. von mindestens zwei Personen - nicht einer ist "bad or mad".

 

Der Coachee (Klient) analysiert seinen "Beitrag" und seine Möglichkeiten in der Interaktion. Dann entwickelt er Alternativen zum Problemverhalten bzw. zu seinen Sichtweisen (lösungs- und ressourcenorientierter Ansatz). Die Veränderungen auf Seiten des Coachee finden bezüglich seiner Sichtweisen (Konstruktionen) und dem Verständnis für die Sichtweisen des jeweils anderen statt. (in Anlehnung an die Definition bei wikipedia).

 

Fachberatung (Vermittlung von Expertenwissen) und Coaching sind für uns keine starr voneinander getrennte Sequenzen, sondern können je nach Klientenauftrag fließend ineinander übergehen. Wir arbeiten auf dem Kontinuum zwischen Coaching und Fachberatung. Es liegt in unserer Selbstverständnis, dem Klienten unsere jeweilige Funktion (Experte oder Coach/Begleiter) oder die Positionen dazwischen transparent zu machen.

 

Darüber hinaus stellen die ,Prinzipien im Coaching' des DBVC, unter anderem im Coaching-Newsletter von Christopher Rauen veröffentlicht, eine Verschriftlichung dar, der wir inhaltlich folgen und mit der wir uns gut identifizieren können.

 

Soviel zu unserer Haltung und unserem Anspruch. Schaffen wir es auch, das Gesagte mit Leben zu füllen? Ende des Jahres 2010 haben wir eine Befragung durchgeführt, die sich an alle richtete, die 2010 mit uns gearbeitet haben. Hier können Sie nachlesen, dass Anspruch und Gelebtes recht gut übereinstimmen - sehr zu unserer Freude!